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24 janvier 2021 ABONNEZ-VOUS À LA REVUE INSCRIVEZ-VOUS AUX NEWSLETTER >> FR
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 Article de la revue
  
Galerie Wagner - Wallisellen

Emmi Schmucki - Tanz der Farben
Robert Ralston - Skulpturen


 
Emmi Schmucki - Geschnelnis
acryl/Oelreide auf Baumwolle- 96 x 76 cm- 2002
Emmi Schmucki ist in St. Gallen geboren. Verheiratet, hat drei erwachsene Kinder. lebt und arbeitet seit 1973 in Zizers, Graubünden.
Abschluss einer Lehre in der Modebranche, Kostüme und Bühnenbild für einige Aufführungen am Stadttheater Chur u.a. unter der Leitung von Hans Henn. Durch den Vater, der selbst Maler war, kam sie zur Malerei. Studienreisen nach Spanien, Ägypten, England und Frankreich. Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Die Künstlerin findet in der Natur, in menschlichen Beziehungen oder in Ereignissen der Zeitgeschichte Anregungen, die sie dann in Form und Farbe umsetzt. Für sie ist die Lust am Gestalten eine unerschöpfliche Quelle der Energie. Farbe, Material und eine eigene Zeichenwelt sind die Mittel mit denen sie sich ausdrückt.
 
Robert Ralston - Verankert
Marmorera Granit, poliert u.teilweise roh - H 87,B41, B28 - 2002
ROBERT RALSTON
Geboren in Manila, Doppel-bürger Schweiz und England. Ab 1945 in Chur, Schulen in Chur, Kunstgewerbeschule in Zürich (bei Ernst Gubler u. Heinrich Müller), Lehre als Renovationsbildhauer bei Willi Stadler, Zürich. Ausbildung in der Malerei bei Prof. Max Zimmermann (Berlin, München). Ab 1962 freischaffender Bildhauer und Maler in Chur, Formentera und seit 1991 in Südfrank-reich. Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Robert Ralstons Arbeiten in Stein zeichnen sich aus, durch die Feinfühligkeit mit der der Künstler auf sein Material eingeht. Mit seiner Bearbeitung entlockt er dem Findling oder dem Bruchstein die ihm gemässe Form. Durch konzentrierte, sorgfältige Handarbeit in kleinsten Schritten macht er dem Betrachter den Arbeitsprozess sichtbar und weckt das Bedürfnis nach Berührung. Hochpolierte Flächen stehen neben rauhen Brüchen, aufstrebende, schmale Spitzen auf ruhenden, breiten Volumen - Kontraste des Lebens in Stein.
Nebst Steinen aus fernen Ländern bearbeitet Ralston häufig Blöcke aus seiner Heimat Graubünden. Ein Projekt mit dem Bündner Natur-Museum im Sommer 2003 veranlasst den Künstler, alle möglichen Steine Graubündens zu bearbeiten. Mit seiner Sensibilität entwickelt er aus den Brocken von Arosa, aus dem Puschlav, dem Bergell und aus dem dunklen Scalära aus der Region Chur leuchtende Zeugnisse der Berge und seines Könnens.