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 Information d'un musée
  
Bern > 3000 Bern 
 
KUNSTMUSEUM BERN
Hodlerstrasse 8-12
3011 Bern
Tel. 031 328 09 44

www.kunstmuseumbern.ch
Di 10-21 Uhr, Mi-So 10-17 Uhr
Mo geschlossen

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• Jusqu'au 18 juin 2006:
Sam FRANCIS und Bern
mit Werken von Sam Francis, Samuel Buri, Franz Fedier, Rolf Iseli, Peter Stein
© Sam FRANCIS
Die im Dezember 1954 in Paris entstandene Freundschaft zwischen dem Berner Kunsthallendirektor Arnold Rüdlinger und dem kalifornischen Künstler Sam Francis ist der Ausgangspunkt für eine intensive Beziehung von Sam Francis zu Bern. So präsentierte Rüdlinger in seiner „Tendances actuelles III“-Ausstellung 1955 in der Kunsthalle zum ersten Mal in der Schweiz grossformatige, monochrom farbige Ölgemälde des damals noch unbekannten Künstlers. In Francis’ erster Schaffensphase ging es ihm um die Bewegungskraft der Farben und das Erlebnis des Raumes, wie der Gruppe der amerikanischen Künstler im Paris der 50er Jahre, den sogenannten Tachisten.
Neben der Kunsthalle organisierte die Galerie Kornfeld ab 1957 regelmässig Ausstellungen von Francis. Francis pflegte viele Kontakte zu Berner Künstlern, deren Werke durch Aufenthalte in Paris, durch Francis’ Ausstellungen und seine Präsenz in Bern stark geprägt wurden. Den Künstlern Franz Fedier, Samuel Buri, Rolf Iseli und Peter Stein, die für die Schweizer Kunst Bedeutendes geleistet haben, und Sam Francis ist diese Ausstellung gewidmet.
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• Jusqu'au 18 juin 2006:
Reisen mit der Kunst
Stiftung Kunst Heute
© Monica Studer / Christoph van den Berg
"Stein mit Wanderzeichen" - 2006 - digital
Die Stiftung Kunst Heute wurde vor rund 23 Jahren von Marianne Gerny ins Leben gerufen. Die Stiftung mit Sitz in Bern hat sich zur Aufgabe gemacht hat, eine eigenständige Sammlung zeitgenössischer Schweizer Kunst aufzubauen. Vor 3 Jahren wurde die Sammlung der Stiftung dem Kunstmuseum Bern als Schenkung übergeben. Mit ihren über 180 Exponaten von etwas mehr als 50 Schweizer Künstlerinnen und Künstlern macht sie nun einen wesentlichen Teil der Sammlung Abt. Gegenwart aus.
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• Jusqu'au 25 juin 2006:
Cécile WICK - Weltgesichte
Druckgraphik 1996-2005
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• Jusqu'au 9 juillet 2006:
Berns mächtige Zeit
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• Jusqu'au 31 décembre 2006:
Serge SPITZER
Re/Search (Alchemie und/oder Fragezeichen mit Schweizer Luft)
Installation
© Serge SPITZER - Installation
Die Arbeit "Re/Search" war schon in zwei anderen Varianten zu sehen: an der Biennale von Lyon (1997) und in dem von Harald Szeemann konzipierten Pavillon der Schweizer Nationalbank anlässlich der Expo.02 in Biel, Schweiz (2002). "Re/Search" wird nunmehr als sehr dicht gestaltete Installation bis mindestens Ende 2007 in einen Raum des Altbaus des Museums integriert. Das durchsichtige Labyrinth aus Kunststoffrohren wuchert frei im Raum und bildet ein undurchdringliches Knäuel, durch das zwei Rohrpost-Kapseln hindurchzischen, ohne je zu kollidieren.
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• Du 2 juin au 8 octobre 2006,
vernissage Je 1er juin dès 18h30:
Meret OPPENHEIM - Retrospektive
"mit ganz enorm wenig viel"
© Meret OPPENHEIM (1913-1985)
Das Frühstuck in Pelz - 1936
The Museum of Modern Art, New York, © Photo SCALA, Florence / The Museum of Modern Art, New York, 2005 ©ProLitteris, Zürich
Meret Oppenheim (1913 - 1985) war eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Schweizer Kunst im 20. Jahrhundert. Ihrer Zeit war sie weit voraus. Um der Entfaltung ihrer eigenen Kreativität willen, war sie zu Beginn der Dreissiger Jahre von Basel nach Paris gekommen, hier fand sie den Freiraum, den sie brauchte. Hier legte sie auch den Grundstein zu ihrem eigenen Mythos, als sie sich von Man Ray fotografieren liess. Mit der Rolle der „“Muse“ konnte und wollte sie sich indes nicht zufrieden geben.
Nach 1936 beschäftigte sich Meret Oppenheim vorwiegend mit Objektkunst und schuf ihr Werk, das ihr Ruhm einbrachte, eine mit Gazellenfell überzogene Frühstückstasse samt Löffel. André Breton taufte das Objekt enthusiastisch Déjeuner en fourrure. Nach wie vor ist sie einer grösseren Öffentlichkeit vor allem wegen dieses einen surrealistischen Objekts - der „Pelztasse“ - bekannt. Bis heute drängte sie jede andere Arbeit der Künstlerin in den Hintergrund. Hier ein Korrektiv zu liefern ist ebenfalls ein Zweck der Ausstellung.
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