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27 septembre 2021 ABONNEZ-VOUS À LA REVUE INSCRIVEZ-VOUS AUX NEWSLETTER >> FR
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 Information d'un musée
  
Bern > 3000 Bern 
 
KUNSTMUSEUM BERN
Hodlerstrasse 8-12
3011 Bern
Tel. 031 328 09 44

www.kunstmuseumbern.ch
Di 10-21 Uhr, Mi-So 10-17 Uhr
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Neuerwerbung und Neuhängung der Sammlung im Kunstmuseum
Das Kunstmuseum Bern kann eine bedeutende Neuerwerbung präsentieren: Dank einem grosszügigen Beitrag der Burgergemeinde Bern konnte im April 2006 ein Hauptwerk von Albrecht Kauw, des führenden Vertreters der Berner Stillebenmalerei im 17. Jahrhundert, ersteigert werden. Die Sammlungspräsentation wurde vom Kurator Samuel Vitali neu konzipiert.
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• Jusqu'au 8 octobre 2006:
Meret OPPENHEIM - Retrospektive
"mit ganz enorm wenig viel"
© Meret OPPENHEIM (1913-1985)
Das Frühstuck in Pelz - 1936
The Museum of Modern Art, New York, © Photo SCALA, Florence / The Museum of Modern Art, New York, 2005 ©ProLitteris, Zürich
Meret Oppenheim (1913 - 1985) war eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Schweizer Kunst im 20. Jahrhundert. Ihrer Zeit war sie weit voraus. Um der Entfaltung ihrer eigenen Kreativität willen, war sie zu Beginn der Dreissiger Jahre von Basel nach Paris gekommen, hier fand sie den Freiraum, den sie brauchte. Hier legte sie auch den Grundstein zu ihrem eigenen Mythos, als sie sich von Man Ray fotografieren liess. Mit der Rolle der „“Muse“ konnte und wollte sie sich indes nicht zufrieden geben.
Nach 1936 beschäftigte sich Meret Oppenheim vorwiegend mit Objektkunst und schuf ihr Werk, das ihr Ruhm einbrachte, eine mit Gazellenfell überzogene Frühstückstasse samt Löffel. André Breton taufte das Objekt enthusiastisch Déjeuner en fourrure. Nach wie vor ist sie einer grösseren Öffentlichkeit vor allem wegen dieses einen surrealistischen Objekts - der „Pelztasse“ - bekannt. Bis heute drängte sie jede andere Arbeit der Künstlerin in den Hintergrund. Hier ein Korrektiv zu liefern ist ebenfalls ein Zweck der Ausstellung.
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• Du 26 septembre 2006 au 7 janvier 2007,
vernissage Ma 26 septembre dès 18h30:
Ernst KREIDOLF und seine Malerfreunde
© Ernst KREIDOLF
Das Leben ein Traum (3. Fassung) - Öl/Karton - 48,5 x 63 cm - Privatbesitz
Kreidolf (1863-1956) ist als Schöpfer erfolgreicher, bis heute beliebter Bilderbücher wie „Blumen-Märchen“, „Die Wiesenzwerge“, „Sommervögel“, „Lenzgesind“ und „Ein Wintermärchen“ bekannt. Doch die Popularität des Illustrators überschattet hartnäckig die Tatsache, dass Kreidolf zuerst einmal Maler und Zeichner war und sich als solcher verstand.
Die Ausstellung rückt das malerische Werk in den Mittelpunkt und wählt eine neue, weiter gefasste Perspektive. Nicht nur die malerische Entwicklung Kreidolfs soll veranschaulicht werden, sondern auch ihre Stellung innerhalb der Kunstströmungen jener Jahre. Dabei kommt sowohl der Kunststadt München, in der er von 1887 -1889 und von 1895 -1917 lebte, als auch seinen zahlreichen Malerfreunden eine wichtige Rolle zu. Man schenkte und widmete sich gegenseitig Graphiken und Gemälde, griff aber auch gleiche Themen auf, wobei die verbindenden formalen und inhaltlichen Aspekte oft erst bei genauem Hinschauen zu Tage treten.
So spürt die Ausstellung nicht nur dem Maler und Zeichner Kreidolf, seinen künstlerischen Wurzeln und seinen vielfältigen Beziehungen zu zeitgenössischen Malern und Literaten nach, sondern zeichnet zugleich ein lebendiges Bild einer Generation im Um- und Aufbruch. Kuratiert wird sie von Dr. Barbara Stark, Direktorin der Städt. Wessenberg-Galerie in Konstanz, wo die Ausstellung anschliessend vom 27. Januar - 8. April 2007 zu sehen ist.
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• Du 2 novembre 2006 au 21 janvier 2007,
vernissage Me 1er novembre dès 18h30:
Six Feet Under - Autopsie unseres Umgangs mit Toten / Autopsie de notre rapport aux morts
© Stefan Balkenhol - Schädel - 2002
Olbricht Collection
Jean-Frédéric Schnyder, Totenkopf, 1979
Keramik, Engobemalerei, glasiert - 4 x 3,5 x 3,8 cm
© Kunstmuseum Bern, Sammlung Toni Gerber, Bern - Schenkung 1983
Bildgrösse: 23.5x30.4 cm
Öffentliche Führungen:
jeweils Dienstag, 19h und Sonntag, 11h
Podiumsgespräch:
Di 5. Dezember 20h Die Toten in Kunst und Kultur
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