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 Information d'un musée
  
Zurich > 8400 Winterthur 
 
GEWERBEMUSEUM
Kirchplatz 14
8400 Winterthur
Tel. 052 267 51 36 - Fax 052 267 68 20

www.gewerbemuseum.ch
Di-So 10-17, Do 10-20 Uhr
Eintritt Fr 8.-/5.-. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und Schulklassen gratis
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• Jusqu'au 30 avril 2005:
LICHT-RAUM
Von natürlichem Licht und Lichtdesign
© Foto: Michael Lio, 2004
Gestaltung Tim A. Landheer
Was anfangs elementaren Orientierungs- und Sicherheitsbedürfnissen diente, ist heute im Überfluss vorhanden. Künstliche Lichtquellen, zunehmend als integrierter Bestandteil der Architektur und des öffentlichen Raums eingesetzt, reagieren interaktiv auf Umwelt und Passanten und setzen dabei die Dinge ins richtige oder auch ins falsche Licht. Trotz seiner Allgegenwart ist Licht wohl eine der rätselhaftesten Erscheinungen geblieben. Das an sich unsichtbare, immaterielle Licht hat die Kraft, Materie überhaupt erst sichtbar zu machen: Körper werden plastisch, Oberflächen erhalten Struktur, Farben beginnen zu leuchten – die gesamte Umwelt wird erst durch das Licht für unsere Augen fassbar. Die Ausstellung Licht-Raum widmet sich den Qualitäten von Licht und Schatten und vermittelt Einblick in deren Phänomenologie. Installationen und Experimente ermöglichen dem Publikum, Lichtphänomene näher kennenzulernen und durch eigene Erfahrungen zu begreifen.
Veranstaltungen: (nähere Angaben siehe www.gewerbemuseum.ch)
Do 6.1.05, 19 Uhr
Licht im Film – Referat von Fred van der Kooij
Do 20.1.05, 19 Uhr
Von der Kerzenflamme zur LED – zur Geschichte der künstlichen Helligkeit - Führung, Demonstrationen, Bilder
So 30.1.05, 10.30 Uhr
Der Farblichtflügel – Konzert
Veranstaltungen: (nähere Angaben siehe www.gewerbemuseum.ch)
Do 3.2.05, 19 Uhr
Sagen und Brauchtum rund ums Licht – Erzählabend von und mit Alois Senti
Do 24.2.05, 19 Uhr
Von der Kerzenflamme zur LED – zur Geschichte der künstlichen Helligkeit - Führung, Demonstrationen, Bilder
© Foto: Stephanie Temp, Zürich
© Foto: Stephanie Temp, Zürich
Das an sich unsichtbare, immaterielle Licht hat die Kraft, Materie überhaupt erst sichtbar zu machen: Körper werden plastisch, Oberflächen erhalten Struktur, Farben beginnen zu leuchten – die gesamte Umwelt wird erst durch das Licht für unsere Augen fassbar. Die Ausstellung Licht-Raum widmet sich den Qualitäten von Licht und Schatten. Installationen und Experimente ermöglichen es, Lichtphämomen näher kennenzulernen. Thematisiert werden zudem die Entwicklungsgeschichte der Leutmittel und das Übermass an Licht in der Nacht. Abgerundet wird die Austellung durch einen begehbaren Wohn- und Arbeitsloft, indem die Möglichkeiten moderner Lichtgestaltung zu erleben sind.
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• Jusqu'au 17 avril 2005:
COTTON
Baumwolle: bio & fair
Baumwolle ist die bedeutendste Naturtextilfaser der Welt und für viele Bauernfamilien in Afrika die Existenzgrundlage. Doch der konventionelle Anbau macht sich weder für die Umwelt noch für die Bauern bezahlt – zu hoch ist der Einsatz an chemischen Stoffen. Die Wanderausstellung der Helvetas zeigt, dass es auch mit umweltverträglich hergestellter und fair gehandelter Baumwolle funktioniert und was es dafür braucht.
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Weiterhin: Materialmustersammlung
Herkunft, Eigenschaften und Anwendung von Werkstoffen
Baumstämme, entrindet, Sprenger AG, Neftenbach
Foto: Stephanie Tremp
Materialgeschichten - Flaschen aus Altglas
Foto: Stephanie Tremp
Nach den viel beachteten "Materialgeschichten" soll die unterdessen erweiterte Materialmustersamlung für eine längere Dauer dem Publikum zur Verfügung stehen. Zusammen mit der Mustersammlung werden verschiedene Themenkreise rund um die Materialwissenschaften und die Werkstofftechnologie wieder aufgegriffen und in Form von Ausstellungsschwerpunkten präsentiert. Verschiedene Versuchsanordnungen geben einen Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen und Eigenschaften von Holz, Papier, Fasern, Leder, Metall, Stein, Glas, Keramik und Kunststoffen.
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Uhrensammlung Kellenberger
Eiserne Konsolenuhr, Winterthur 1612, Andreas Liechti I
Ab 21.März bis 15. September 2006 präsentiert die Uhrensammlung ein Highlight aus dem Musée international d'horlogerie La Chaux-de-Fonds. Das faszinierende Uhrwerk mit astronomischen Anzeigen, Viertelstunden- und Stundenschlag wirft noch heute viele ungelöste Fragen auf und ist ein begehrtes Sammlerobjekt.
© Uhrwerk mit Astrolabium, 18. Jahrhundert
Horloges rustiques de la Gruyère
Sonderausstellung mit rustikalen Uhren aus dem Greyerzerland des 18. Jahrhunderts.
Zu Gast ist ein Uhrwerk mit Astrolabium aus dem 18. Jahrhundert, eine Leihgabe des Musée international d'horlogerie La Chaux-de-Fonds. (bis 15. September)
Horloges rustiques de la Gruyère
Sonderausstellung ab 17. September
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